KOMPONENTEN: umweltsimulation

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Temperaturwechsel / Klima

Mit Hilfe von Temperaturwechseltests ist es möglich, Produkte und Komponenten gezielt altern zu lassen. Mit dieser Prüfung werden die Auswirkungen häufiger Temperaturwechsel auf die Prüflinge untersucht, beispielsweise das Verhalten der Prüflinge bei raschen Änderungen der Umgebungstemperatur und Feuchte. Zusätzlich ist es möglich, durch unser großes Portfolio an Mess- und Analysetechnik Prüflinge anzusteuern und auszuwerten.

PID Temperaturwechsel Klima

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 2400 l
  • Temperaturgradient: 24 K/min mit Stickstoffinertisierung
  • Abmaße: 2000 x 1000 x 1200 mm
  • Feuchte: 5 % bis 98 %
  • Temperaturbereich: -70 °C bis 180 °C

Normen

  • DIN EN 60068-2-14 Nb, IEC 60068-2-14 Nb
  • DIN EN 60068-2-30, IEC 60068-2-30
  • DIN EN 60068-2-38, IEC 60068-2-38
  • DIN EN 60068-2-78, IEC 60068-2-78
  • DIN EN 60068-2-1, IEC 60068-2-1
  • DIN EN 60068-2-2, IEC 60068-2-2
  • ISO 16750-4
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

Betauungsprüfung

Die Betauungsprüfung simuliert die Betauung an elektronischen Baugruppen. Sie wird mit einem speziell geregelten Wasserbad realisiert. In der Betauungsphase wird die Klimaregelung abgeschaltet und die Temperatur nur über das Wasserbad geregelt. Dabei befinden sich die Prüflinge in der Klimakammer unter einer Kunststoffhaube, um unterschiedliche Luftgeschwindigkeiten während der Prüfung auszuschalten.

PID Betauungsprüfung

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 1000 l
  • Temperaturgradient: 10 K/min mit Stickstoffinertisierung
  • Abmaße: 1000 x 1000 x 1000 mm
  • Feuchte: 5 % bis 98 %
  • Temperaturbereich: -70 °C bis 180 °C

Normen

  • PVW80000
  • LV124
  • BMW GS 95024-3-1
  • ISO 16750-4
  • DIN EN 60068-2-30 Test Db; IEC 60068-2-30 Test Db

Temperaturschock Luft Luft

Die Temperaturschockprüfung simuliert die thermische Beanspruchung von Prüflingen durch schockartige Temperaturwechsel. Sie dient der Absicherung der Prüflinge, um möglichen Schäden wie Rissbildung, Schweißverbindungen oder Lötstellen vorzubeugen. Es ist in unserem Prüffeld möglich, Temperaturschockprüfungen als 2-Zonen- und 3-Zonen-Prüfungen sowie mit feststehendem oder beweglichem Prüfraum durchzuführen.

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 300 l
  • max. Prüflingsgewicht: 200 Kg
  • 2 Zonen / 3 Zonen
  • Aufzug / feststehender Prüfraum
  • Temperaturbereich -40 °C bis 250 °C
  • 3 Zonen Temperaturschrank: Hochtemperatur 5 °C bis 200 °C, Tieftemperatur -65 °C bis 0 °C

Normen

  • DIN EN 60068-2-14 Na; IEC 60068-2-14 Na
  • DIN EN 60068-2-1; IEC 60068-2-1
  • DIN EN 60068-2-2; IEC 60068-2-2
  • ISO 16750-4
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

 

Temperaturschock Flüssig Flüssig

Die Temperaturschockprüfung simuliert die thermische Beanspruchung von Prüflingen durch schockartige Temperaturwechsel durch die verschiedenen Bäder. Unser Prüflabor ist in der Lage, die Prüfung mit den verschiedensten Medien, wie Öl, Glykol usw. durchzuführen. Das dient der Absicherung der Prüflinge gegen mögliche Schäden, wie Rissbildung, Schweißverbindungen und Lötstellen.

Kennzahlen

  • Temperaturen: -40 °C bis 170 °C
  • max. Prüflingsgewicht: 35 Kg

Normen

  • DIN EN 60068-2-14 Nc; IEC 60068-2-14 Nc
  • ISO 16750-4
  • ISO 20653
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

Stressscreening bis 24 K/min

Mit Hilfe von Temperaturwechseltests ist es möglich, Produkte und Komponenten gezielt altern zu lassen. Mit dieser Prüfung werden die Auswirkungen häufiger Temperaturwechsel auf die Prüflinge untersucht. Unsere Stressscreening Prüfstände ermöglichen einen Temperaturgradienten von maximal 24 Kelvin/min. Zusätzlich ist es durch unser großes Portfolio an Mess-und Analysetechnik möglich, Prüflinge anzusteuern und auszuwerten.

PID Temperaturwechsel Klima

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 2400 l
  • Temperaturgradient: 24 K/min mit Stickstoffinertisierung
  • Abmaße Prüfraum: 2000 x 1000 x 1200 mm
  • Feuchte: 5 % bis 98 %
  • Temperatur: -70 °C bis 180 °C

Normen

  • DIN EN 60068-2-14 Nb; IEC 60068-2-14 Nb
  • DIN EN 60068-2-30; IEC 60068-2-30
  • DIN EN 60068-2-38; IEC 60068-2-38
  • DIN EN 60068-2-78; IEC 60068-2-78
  • DIN EN 60068-2-1; IEC 60068-2-1
  • DIN EN 60068-2-2; IEC 60068-2-2
  • ISO 16750-4
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

Salznebel / zyklisch mit Feuchte

Die Salzsprühnebelprüfung simuliert die Beanspruchung des Prüflings mit salzhaltiger Luft und salzhaltigem Wasser. Die Prüfungen können auf unseren Prüfständen zyklisch mit Temperatur, Feuchte, Salznebel, Beregnung oder Trocknungsphasen durchgeführt werden. Es besteht des weiteren die Möglichkeit, die Prüfungen mit speziellen Salzmischungen durchzuführen. Damit werden spezielle Regionen der Erde nachempfunden oder eine Raffung der Prüfung erzeugt.

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 1000 l
  • Feuchte zyklisch
  • Beregnung
  • Schwitzwasser: 70 °C

Normen

  • ISO 16750-4
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2
  • Condensation Humidity Test
    AA-0213  BMW
    AA-0224  BMW
    ASTM D2247  USA
    DIN 50 017-KK  Germany
    DIN 50 017-KFW  Germany
    DIN 50 017-KTW  Germany
    ISO 6270-2 (AHT)  Europe
    ISO 6270-2 (AT)  Europe
    ISO 6270-2 (CH)  Europe
    VDA 621-421  Germany
  • Water Fog Humidity Test
    ASTM D1735  USA
    GM4465P  General
    Motors
  • Salt Spray/Mist/Fog Test
    50180 method A1  Fiat
    50180 method A2  Fiat
    50180 method A3  Fiat
    AA-0324  BMW
    AS 2331 meth.3.1  Australia
    AS 2331 meth.3.2  Australia
    AS 2331 meth.3.3  Australia
    ASTM B117  USA
    ASTM B287  USA
    ASTM B368  USA

Salzschwallwasser / zyklisch

Diese zyklische Prüfung simuliert die Beanspruchung des Prüflings durch schwallartig auftreffendes salzhaltiges Wasser, kombiniert mit Trocknungs- und Feuchtephasen. Der Schwall kann eine Flüssigkeitsmenge von bis zu 130 l pro Minute betragen. Zusätzlich können in der Prüfkammer extreme Temperaturgradienten dargestellt werden, die es erlauben, spezielle Normen abzubilden.

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 1000 l
  • Feuchte zyklisch
  • Beregnung
  • Schwitzwasser
  • Salzschwallwasser: bis 130 l/min, 70 °C

Normen

  • ISO 16750-4
  • VW80000
  • LV124
  • GMW3172

Vibrationsprüfung temperaturüberlagert

Das Ziel der Vibrationsprüfung besteht darin, jegliche mechanische Schwachstellen des Prüflings zu ermitteln. Dabei werden Vibrationsprofile wie Sinus, Rauschen, Schock oder Multisinus simuliert, die wir mit definierter Umgebungstemperatur oder Feuchte kombinieren können. Unser Prüffeld zeichnet sich zusätzlich dadurch aus, Prüfungen unter explosionsgeschützter Atmosphäre simulieren zu können. Zusätzlich können Prüflinge, die auf dem Shaker montiert sind, von extern angetrieben oder versorgt werden.

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 2300 l
  • Temperaturen: -70 bis 180°C
  • Ambessungen: 1400 x 1400 x 1200 mm³
  • Mechanische Anbindung wie E-Antrieb an der Tempkammer möglich
  • Gleittisch: 80 kN, 1050 x 1050 mm²
  • Headexpander: Zuladung 1000 kg, 1050 x 1050 mm²

Normen

  • DIN EN 60068-2-64; IEC 60068-2-64
  • DIN EN 60068-2-6; IEC 60068-2-6
  • DIN EN 60068-2-27; IEC60068-2-27
  • DIN EN 90068-2-80; IEC 60068-2-80
  • DIN EN 60068-2-14; IEC 60068-2-14
  • DIN EN 60068-2-1; IEC 60068-2-1
  • DIN EN 60068-2-2; IEC 60068-2-2
  • ISO 16750-3
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.22

Mechanischer Schock

Mechanische Schockprüfungen können wir aufgrund unserer leistungsstarken Vibrationsprüfanlagen bis 150 g und 3″ Auslenkung durchführen. Durch unsere Aufspannflächen von 1050 x 1050 mm in der Vertikalen sowie in der Horizontalen ist der Einsatz von Prüflingen entsprechend großer Abmaße möglich.

Kennzahlen

  • Auslenkung: 3″
  • Beschleunigung in g: 150
  • Zuladung 1000 kg
  • Prüfraumvolumen: 2300 l
  • Temperaturen: -70 °C bis 180 °C
  • Ambessungen: 1400 x 1400 x 1200 mm³
  • Mechanische Anbindung wie E-Antrieb an der Tempkammer möglich
  • Gleittisch: 80 KN, 1050 x 1050 mm²
  • Headexpander: Zuladung 1000 kg, 1050 x 1050 mm²

Normen

  • DIN EN 60068-2-27; IEC 60068-2-27
  • ISO 16750-3
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

Korrosionstest mit strömenden Mischgas

Um den Einfluss von Schadgasen auf Bauteile zu simulieren, können wir mit unserer Schadgasanlage Prüflinge mit maximal vier unterschiedlichen Gasen belasten. Des weiteren ist es möglich, die Gaskonzentration online zu Messen und somit über die Versuchslaufzeit Daten zu sammeln.

Kennzahlen

  • 4 unterschiedliche Gase bis in den Kleinstmengenbereich
  • Prüfraumvolumen: 380 l
  • Abmaße: 870 x 720 x 610 mm
  • Temperaturbereich: 15 °C bis 60 °C
  • Feuchtebereich: 10 % r.F. bis 93 % r.F.
  • Taupunktbereich: 5 °C bis 40 °C

Normen

  • DIN EN 60068-2-60; IEC 60068-2-60
  • DIN EN ISO 10062; IEC 60068-2-42
  • ISO 7384
  • ISO 8407
  • EIA-364-65A
  • EIA-364-65B
  • ASTM B827-97
  • ASTM B810-01a
  • IEC 60068-2-43
  • ISO 21207
  • DIN IEC 68-2-46

Schwallwasser

Die Schwallwasserprüfung untersucht die Dichtigkeit von Prüflingen sowie ihre Empfindlichkeit gegenüber thermischen Schocks. Der Schock erfolgt mittels Medien mit einer Temperatur um den Gefrierpunkt und kann bei Bedarf auch mit definierten Schmutzen beladen werden. Der Prüfstand zeichnet sich dahingehend aus, dass Teile bis zu einem Meter über die gesamte Breite beschwallt werden können.

Kennzahlen

  • Prüfraumvolumen: 1000 l
  • Zuladung: bis 600 kg
  • 2 Düsen
  • Temperaturbereich: 20 °C bis 145 °C
  • Heizen 3,5 K/min, Kühlen 1 K/min
  • Schwallbreite: 1 Meter

Normen

  • ISO 16750-4
  • VW 80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

IP Schutzarten

Bei der IP (International Protection) – Schutzartenprüfung wird die Wirksamkeit von Gehäusen, Abdeckungen und Dichtungen beurteilt. Das Ziel besteht darin, nachzuweisen, dass die Prüflinge einer Belastung mit Niederschlag, Staub und/oder Eintauchen in Wasser standhalten.

PID-IP Schutzarten

Kennzahlen

  • IPX1: Tropfwasser-Prüfung
  • IPX2: Tropfwasser-Prüfung unter 15°
  • IPX3: Spritzwasser
  • IPX4: starkes Spritzwasser
  • IPX4K: Spritzwasser mit erhöhtem Druck
  • IPX5: Wasserstrahl-Prüfung
  • IPX6: Druckwasserstrahl-Prüfung
  • IPX6K: Druckwasserstrahl-Prüfung mit erhöhtem Druck
  • IPX7: Zeitweilige Flutung Tauchbecken
  • IPX8: Dauerflutung Tauchbecken
  • IPX9K: Prüfung mit Flachstrahldüse, Hochdruckreinigerprüfung mit 4 festen Lanzen

Normen

  • ISO 20653
  • DIN EN 60529; IEC 60529
  • ISO 16750-4
  • VW 80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

Staubprüfung

Unsere Staubkammern bieten die Möglichkeit, Prüfungen mit unterschiedlichsten Stäuben in vertikaler Richtung abzutesten. Desweiteren ist es mit unseren Prüfständen möglich, die Staubkonzentration online zu messen.

PID Staubprüfung

Kennzahlen

  • IIP5X: Staubgeschützt
  • IP6X: Staubdicht
  • Staubkonzentrationsmessung
  • max 2000 l Prüfraumvolumen
  • Unterdruckbeaufschlagung

Kennzahlen

  • ISO 20653
  • DIN EN 60529; IEC 60529
  • ISO 16750-4
  • VW 80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

Elektrische Prüfungen - LV124/LV148 E1 bis E22 hochautomatisiert

Das Bordnetz eines Fahrzeugs stellt hohe Anforderungen an elektrische Bauteile, dazu gehören z.B. Überspannung, Jumpstart und Kurzschlussfestigkeit. Mit unserer hochautomatisierten Prüfanlage ist es möglich, die ansonsten zeitaufwendigen Prüfungen der verschiedenen Belastungen in deutlich reduzierter Zeit ablaufen zu lassen.

PID Elektrische Prüfungen

Kennzahlen

  • E-01 Langzeit Überspannung
  • E-02 Transiente Überspannung
  • E-03 Transiente Unterspannung
  • E-04 Jumpstart
  • E-05 Load Dump
  • E-06 Überlagerte Wechselspannung
  • E-07 Langsames Absenken und Anheben der Versorgungsspannung
  • E-08 Langsames Absenken, schnelles Erhöhen der Versorgungsspannung
  • E-09 Resetverhalten
  • E-10 Kurze Unterbrechung
  • E-11 Startimpulse
  • E-12 Spannungsverlauf bei Bordnetzregelung
  • E-13 Unterbrechung Pin
  • E-14 Unterbrechung Stecker
  • E-15 Verpolung
  • E-16 Masseversatz
  • E-17 Kurzschluss Signalleitung und Lastkreise
  • E-18 Isolationswiderstand
  • E-19 Ruhestrom
  • E-20 Durchschlagfestigkeit
  • E-21 Rückspeisung
  • E-22 Überströme

Normen

  • DIN EN ISO 60068-2-14;
  • DIN EN ISO 60068-2-38;
  • ISO 16750-4
  • LV124
  • LV1482

Falltest

Diese Prüfung simuliert den freien Fall einer Komponente auf den Boden, etwa so, wie er während der gesamten Prozesskette bis zum bestimmungsgemäßen Verbau der Komponente auftreten kann. Das Ziel der Prüfung besteht in der Sicherstellung, dass eine äußerlich unbeschädigte im Fahrzeug verbaute Komponente tatsächlich frei von verdeckten Schäden oder Vorschädigungen ist.

Normen

  • LV124
  • VW80000

Chemische Beständigkeit

„Chemische Beständigkeit“ simuliert die Beanspruchug der Komponente mit unterschiedlichen Chemikalien. Das dient der Absicherung gegenüber chemischen Veränderungen am Gehäuse und/oder der Funktionsbeeinträchtigung durch chemische Reaktionen (auch) unter definierter Umgebungstemperatur und Feuchte. Unser Prüffeld lässt u. a. zu, explosive Stoffe wie beispielsweise Benzin, bei hohen Temperaturen abzutesten

PID Chemische Beständigkeit

Kennzahlen

  • Temperatur: -70 °C bis 300 °C
  • Feuchte: 5 % bis 98 % r.F.
  • Chemikalien: Öle, Kraftstoffe, Reinigungsmittel, Säuren, etc.

Normen

  • ISO 16750-5
  • VW80000
  • LV124
  • VDA AK 1.4.2

Ihre Ansprechpartner:

Janelle Gebhardt

Techniker
Abteilung: environmental testings
Telefon: +49 9524 2961-220
E-Mail: janelle.gebhardt@pid-gmbh.de

Theresa Russ

B. Eng. (FH)
Abteilung: environmental testings, QMB
Telefon: +49 9524 2961-222
E-Mail: theresa.russ@pid-gmbh.de

PID - Prüfungen & industrielle Dienstleistungen GmbH & Co. KG · Obere Länge 26 · D-97522 Sand am Main · Tel.: +49 9524 2961-0 · E-Mail: info@pid-gmbh.de